GESCHICHTE DRUCKZONE

Aus der mutigen Neugründung von zwei Lausitzern ist bis heute eine der zehn größten Druckereien Ostdeutschlands und die größte „Druckzone“ zwischen Berlin und Cottbus gewachsen. Vier Jahre in Folge haben uns Experten nicht zuletzt deshalb für den Mittelstands-Oskar nominiert.

Zwei Menschen, eine Idee. So fing alles an – auf 40 Quadratmetern Büro- und Produktionsfläche, am 15. September 1990. Schon 1992 galt es, wieder Kisten zu packen – größere Räume wurden gebraucht – 400 Quadratmeter Fläche gefunden. Der Umsatz war da bereits von 23.000 Euro im ersten Jahr auf 475.500 Euro gestiegen. 1994 war auch diese Dependance für die mittlerweile 16 Mitarbeiter und unseren immer weiter wachsenden Maschinenpark zu klein. 1.200 Quadtratmeter mussten her, der Umsatz lag damals bei 920.300 Euro und stieg bald in den mehrfachen Millionenbereich. Dafür haben wir auch immer wieder fleißig investiert, beispielsweise in neueste Druckmaschinen des renommierten Herstellers „Heidelberg“, in vielfältige Falz- und Schneidanlagen, A1-Filmbelichter und High-End Bildbearbeitungstechnik.

Zehn Jahre nach dem Unternehmensstart fanden wir es dann an der Zeit, einen Grundstein zu legen. Den Grundstein für unser modernes Druck- und Logistikzentrum, direkt am Cottbuser Verkehrsknotenpunkt, im neuen Herzen Europas. 33 Mitarbeiter und 7 Azubis zogen im Sommer 2001 hier ein und mit ihnen auch ein immer weiter wachsender Maschinenpark. Wie mit allem, haben wir uns auch mit dem knallroten Neubau richtig Mühe gegeben und erhielten dafür 2002, gemeinsam mit dem Architekturbüro Herwarth + Holz Berlin, den 2. Platz im Wettbewerb um den deutschen Architekturpreis der WestHyp-Stiftung. Mit unserem Druckhaus haben wir ein einzigartiges Ambiente, genug Platz und die entsprechenden technischen Einrichtungen geschaffen, um auch in Zukunft unsere Kreativität und Kompetenz zum Wohle unserer Kunden optimal nutzen zu können.